Schwermetallprovokationstest

Schwermetallprovokationstest

Es steht außer Frage, dass Giftstoffe aus der Umwelt, belasteten Nahrungsmitteln, Kosmetika, Medikamenten und giftigen Zahnmaterialien in unserem Körper nicht zu suchen haben. Besonders gefährdet sind Menschen, bei denen das Entgiftungsenzym Glutathion-S-Transferase in einer nicht ausreichenden Menge gebildet wird. Abgelagerte Gifte können die DNA im Zellkern verändern, die mitochondriale Energieleistung in sämtlichen Zellen reduzieren und chronische Erkrankungen triggern oder sogar auslösen.

Während akute Vergiftungen bei Verdacht schulmedizinisch über Blutlabor nachweisbar sind, werden chronische Vergiftungen selten erkannt. Eine Schwermetalltestung und der mögliche Nachweis einer körperlichen Belastung über den Urin ohne vorherige Provokation durch sogenannte Chelatoren hat nach meiner Erfahrung wenig Aussage. Bei der provozierten Messung werden über Infusion Stoffe zugeführt, die Gifte und Schwermetalle binden und als Komplex über den Urin ausscheiden. Bei Nachweis einer Belastung sollte vor einer erfolgreichen Therapie zuerst ausreichend entgiftet werden.
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